App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

STADTRADELN

Lifestyle

4,4
Bewertung
1.00M
Installationen
Free
Preis
STADTRADELN icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Wer im Alltag ohnehin mit dem Fahrrad unterwegs ist, bekommt mit STADTRADELN eine einfache Möglichkeit, aus einzelnen Wegen eine sichtbare gemeinsame Aktion zu machen. Ich habe die App als Lifestyle-Anwendung ausprobiert und finde ihren Ansatz angenehm bodenständig: Sie will keine komplette Fahrradnavigation ersetzen, sondern Radkilometer im Rahmen der STADTRADELN-Aktion erfassen und einer Gemeinschaft zuordnen. Genau darin liegt ihre Stärke, aber auch ihre Grenze.

Die Anwendung stammt von Klima-Bündnis Services, ist kostenlos und richtet sich dank der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Alltag wirkt sie besonders dann sinnvoll, wenn eine Stadt, ein Unternehmen, ein Verein, eine Schule oder eine Freundesgruppe gemeinsam teilnehmen möchte. Wer dagegen ausschließlich eine präzise Trainingsanalyse, ausgefeilte Routenplanung oder ein vollständiges Tourenarchiv sucht, wird mit einer spezialisierten Fahrrad-App wahrscheinlich besser bedient.

Vom ersten Kilometer zur festen Fahrradgewohnheit

Für mich beginnt aus gelegentlichen Einträgen erst dann eine dauerhafte Fahrradgewohnheit, wenn ich den Ablauf an meinen Tag anpasse statt umgekehrt. Ich würde deshalb mit einem wiederkehrenden Weg anfangen und erst später entscheiden, ob auch spontane Umwege dazugehören sollen. So wird sichtbar, welche kleine Routine tatsächlich trägt, bevor der Blick auf den gemeinsamen Fortschritt den nächsten Abschnitt prägt.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Der sinnvollste Einstieg ist nicht die Technik, sondern der Anlass

Nach der Installation würde ich nicht einfach sofort losradeln, sondern zuerst klären, in welchem Rahmen ich teilnehmen möchte. Der Kern der App ist die Zuordnung zu einer laufenden STADTRADELN-Aktion und gegebenenfalls zu einem Team. Diese Entscheidung ist wichtiger, als sie zunächst klingt: Ein privat gefahrenes Stück wird erst dann Teil des gemeinschaftlichen Wettbewerbs, wenn es im passenden organisatorischen Zusammenhang erfasst wird.

Für den ersten Test eignet sich deshalb ein ganz gewöhnlicher Weg. Ich würde etwa den Einkauf, die Fahrt zur Arbeit oder den Weg zum Bahnhof nehmen und anschließend prüfen, wie sich die Kilometer in der App eintragen lassen. So merkt man schnell, ob man lieber während der Fahrt mit einer Aufzeichnung arbeitet oder die Strecke später manuell dokumentiert. Diese kleine Probe verhindert, dass man erst nach einer längeren Tour feststellt, dass der bevorzugte Ablauf nicht zum eigenen Alltag passt.

Gerade für kurze Wege ist ein nachträglicher Eintrag oft der angenehmere Rhythmus. Wenn ich nur wenige Minuten zum Bäcker fahre, möchte ich nicht jedes Mal eine App öffnen, eine Aufzeichnung starten und später sauber beenden. Bei einer längeren Fahrt kann die laufende Erfassung dagegen praktischer sein, sofern ich mein Smartphone sicher und ohne Ablenkung nutzen kann. Die beste Methode ist nicht die technisch aufwendigste, sondern die, die ich zuverlässig wiederhole.

Was im Alltag wirklich als Fortschritt zählt

Die Anwendung verändert nicht automatisch mein Fahrverhalten. Sie macht aber sichtbar, was sonst leicht untergeht: mehrere kleine Wege, die zusammen eine beachtliche Strecke ergeben. Bei mir funktioniert der motivierende Effekt vor allem dann, wenn ich nicht auf eine einzelne große Tour warte. Der Weg zur Arbeit am Morgen, ein kurzer Umweg zum Markt und die Rückfahrt am Abend sind als einzelne Fahrten unspektakulär, ergeben zusammen aber einen nachvollziehbaren Beitrag.

Für Familien oder Gruppen ist diese Sichtbarkeit besonders nützlich. Ein Kind kann den eigenen Schulweg als Beitrag erleben, während Erwachsene ihre Pendelstrecken eintragen. In einem Team entsteht dadurch ein unkomplizierter Gesprächsanlass: Nicht die sportlichste Person muss gewinnen, sondern regelmäßiges Radfahren wird überhaupt erst wahrgenommen. Das macht die App zugänglicher als viele Trainingsdienste, die stark auf Tempo, Leistung und persönliche Bestzeiten ausgerichtet sind.

Allerdings sollte man die Einträge nicht mit einem exakten Fahrtenbuch verwechseln. Die Anwendung ist für die Teilnahme an einer gemeinsamen Aktion gedacht, nicht als umfassendes Mobilitätsarchiv. Wer jede Route, jeden Höhenmeter, die Herzfrequenz und die Entwicklung der eigenen Leistung analysieren möchte, braucht dafür ein anderes Werkzeug. Ich sehe STADTRADELN eher als soziale Kilometer-Sammlung mit praktischem Alltagsbezug.

Ein realistischer Tagesablauf mit der App

Ein typischer Ablauf könnte so aussehen: Morgens fahre ich mit dem Rad zur Arbeit und entscheide mich für die passende Erfassungsmethode. Nach Feierabend erledige ich noch einen Einkauf auf dem Fahrrad. Am Abend öffne ich die App, kontrolliere die gesammelten Angaben und ordne sie dem richtigen Team oder Zeitraum zu. Der entscheidende Schritt ist dabei nicht das Öffnen selbst, sondern die kurze Kontrolle, bevor sich mehrere Tage ansammeln.

Ich würde die Einträge nicht wochenlang aufschieben. Das ist einer der unscheinbaren, aber wichtigen Praxistipps: Je länger ich warte, desto eher verwechsle ich Hin- und Rückwege oder vergesse kurze Fahrten vollständig. Ein fester Zeitpunkt, zum Beispiel nach dem Heimkommen oder am Ende des Tages, macht die Nutzung verlässlicher. Wer ohnehin täglich auf das Smartphone schaut, kann daraus eine kleine Gewohnheit machen, ohne die App ständig geöffnet zu halten.

Werbung

Die Einstellungen, die ich zuerst prüfen würde

Vor dem ersten längeren Einsatz lohnt sich ein kurzer Blick auf die persönlichen Angaben, die Aktion und die Teamzuordnung. Besonders bei mehreren ähnlichen Gruppen kann eine falsche Auswahl später für Verwirrung sorgen. Ich würde außerdem prüfen, ob die App die gewünschte Erfassungsart unterstützt und ob die Standort- oder Gerätefreigaben so eingestellt sind, dass die jeweilige Funktion im Alltag arbeiten kann.

Das ist kein Grund, pauschal jede Berechtigung zu aktivieren. Ich halte es für sinnvoller, nur das freizugeben, was für den gewählten Ablauf gebraucht wird. Wer Strecken nicht automatisch aufzeichnen möchte, kann sich für einen manuellen Umgang entscheiden und die Nutzung dadurch bewusster und sparsamer halten. Wer dagegen während einer Fahrradtour erfassen will, sollte vor dem Start kontrollieren, ob das Smartphone die Aufzeichnung tatsächlich begonnen hat.

Ein weiterer Punkt ist die Sichtbarkeit innerhalb der Aktion. Bei einer gemeinschaftlichen Anwendung sollte ich mir überlegen, ob ich meine Kilometer regelmäßig mit anderen vergleichen möchte oder ob mir die reine Teilnahme genügt. Der Wettbewerbscharakter kann motivieren, kann aber auch unnötigen Druck erzeugen. Für Einsteiger ist es oft besser, zunächst die eigene Regelmäßigkeit zu beobachten, statt sofort auf eine Rangfolge zu schauen.

Warum kleine Einstellungen große Unterschiede machen

Die App lebt von korrekten, wiederholbaren Einträgen. Deshalb ist die persönliche Vorbereitung wichtiger als ein möglichst komplizierter Workflow. Ich würde vor einer längeren Fahrt den Akku prüfen, das Smartphone sicher verstauen und die Aufzeichnung nicht erst an einer viel befahrenen Kreuzung starten. Das sind keine besonderen Funktionen, aber sie entscheiden darüber, ob die Nutzung entspannt bleibt.

Wer das Telefon während der Fahrt in der Hand bedienen muss, nutzt die Anwendung aus meiner Sicht falsch. Die App soll das Radfahren dokumentieren, nicht zusätzliche Ablenkung erzeugen. Start und Kontrolle gehören vor die Abfahrt oder an einen sicheren Halt. Für Menschen, die ihr Handy beim Radeln grundsätzlich nicht mitführen, ist die manuelle Nachtragung wahrscheinlich die passendere Lösung.

Schnellere Muster für regelmäßige Nutzer

Nach einigen Tagen lässt sich der Ablauf deutlich verkürzen. Ich würde eine feste Reihenfolge verwenden: Aktion prüfen, Fahrt erfassen, nach der Ankunft kurz kontrollieren, Eintrag abschließen. Wenn mehrere Wege am selben Tag zusammengehören, hilft es, sie nicht gedanklich über den ganzen Abend zu verteilen. Eine kleine Notiz zu außergewöhnlichen Fahrten kann zusätzlich verhindern, dass später Unsicherheit entsteht.

Ein besonders nützlicher Ansatz ist die Trennung zwischen Pendelroutine und Sonderfahrten. Für den täglichen Weg verwende ich immer dieselbe Methode. Für eine längere Wochenendtour entscheide ich mich bewusst, ob ich sie ebenfalls erfassen möchte und ob sie in denselben organisatorischen Rahmen passt. Dadurch muss ich nicht bei jeder Fahrt neu überlegen. Erfahrene Nutzer gewinnen hier nicht durch versteckte Tricks, sondern durch einen gleichbleibenden Ablauf.

Auch Teams können sich eine einfache Gewohnheit geben. Statt ständig Nachrichten auszutauschen, kann eine Gruppe einen festen Zeitpunkt vereinbaren, an dem alle ihre Kilometer eintragen. Das reduziert Nachfragen und macht den gemeinsamen Stand aussagekräftiger. Für eine Schule oder einen Verein ist es außerdem hilfreich, vorher klar abzusprechen, welche Fahrten eingetragen werden sollen. Die App kann die Erfassung unterstützen, aber sie ersetzt keine verständliche Absprache innerhalb der Gruppe.

Werbung

Wo die App schneller ist als klassische Alternativen

Im Vergleich zu einem privaten Tabellenblatt oder einer Notiz im Kalender hat die Anwendung einen klaren sozialen Vorteil: Die Kilometer sind nicht nur für mich sichtbar, sondern können in den vorgesehenen gemeinschaftlichen Zusammenhang einfließen. Ich muss keine eigene Rangliste bauen und keine Werte aus mehreren Quellen zusammenkopieren. Für eine zeitlich begrenzte Aktion ist das deutlich praktischer als eine selbst organisierte Lösung.

Gegenüber allgemeinen Fitness-Apps ist der Schwerpunkt ein anderer. Diese sammeln häufig Trainingsdaten, zeigen Geschwindigkeiten an und richten sich an Menschen, die ihre sportliche Leistung verbessern wollen. STADTRADELN wirkt dagegen niedrigschwelliger. Es ist egal, ob ich gemütlich fahre, kurze Alltagswege zurücklege oder regelmäßig pendle. Wer sich durch Leistungsdiagramme eher unter Druck gesetzt fühlt, kann diesen reduzierten Ansatz als angenehm empfinden.

Navigation-Apps bleiben für die eigentliche Routenplanung meist die bessere Wahl. Wenn ich eine sichere Strecke, Fahrradwege oder eine genaue Ankunftszeit brauche, würde ich mich nicht allein auf diese Anwendung verlassen. Mein praktischer Vergleich fällt deshalb so aus: Eine Karten-App findet den Weg, eine Trainings-App analysiert die Fahrt, und STADTRADELN macht den gefahrenen Kilometer zum Beitrag einer gemeinsamen Aktion. Je nach Ziel kann man mehrere Werkzeuge nacheinander verwenden.

Die wichtigsten Grenzen bei Aufzeichnung und Nachtragung

Die größte mögliche Reibung entsteht dort, wo automatische Erfassung und realer Alltag nicht sauber zusammenpassen. Ein Smartphone kann in einer Tasche liegen, die Aufzeichnung kann zu spät gestartet werden oder eine Fahrt kann durch mehrere Stopps unübersichtlich werden. Deshalb würde ich aufgezeichnete Strecken nicht blind übernehmen, sondern nach jeder relevanten Fahrt kurz kontrollieren. Eine schnelle Prüfung ist weniger lästig als eine spätere Korrekturserie.

Bei manuellen Einträgen liegt die Verantwortung stärker bei mir. Das ist flexibel, aber auch fehleranfällig. Besonders bei regelmäßigen Hin- und Rückwegen kann man leicht einen Weg doppelt zählen oder einen kurzen Zwischenstopp vergessen. Ein einfacher Tagesrhythmus und eine kurze Notiz bei ungewöhnlichen Fahrten helfen mehr als der Versuch, alles aus dem Gedächtnis am Monatsende nachzubauen.

Ich würde außerdem nicht erwarten, dass die App meine gesamte Fahrradwelt abbildet. Sie ist kein Ersatz für ein Fahrradcomputer-System und keine Werkstattverwaltung. Informationen zu Wartung, Komponenten, Training oder detaillierter Tourenplanung gehören nicht zu dem Zweck, für den ich sie verwenden würde. Wer genau diese Bereiche sucht, sollte eine spezialisierte Lösung ergänzen, statt die Anwendung an einem falschen Maßstab zu bewerten.

Für wen sich die kostenlose App besonders lohnt

Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde deutlich. Ich empfehle sie vor allem Menschen, die normalerweise keine Fahrrad-App verwenden, aber während einer gemeinsamen Aktion einen einfachen Überblick behalten möchten. Auch für Familien, Kollegenkreise und Vereine ist sie interessant, weil nicht jedes Mitglied technisches Vorwissen oder sportliche Ambitionen mitbringen muss.

Die Reichweite der Anwendung zeigt, dass sie nicht nur für eine kleine Nische gedacht ist: Sie kommt auf über eine Million Installationen, und die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 aus rund 34.000 Bewertungen. Diese Zahlen sind für mich kein Beweis, dass jeder Ablauf perfekt funktioniert, aber sie passen zu meinem Eindruck einer etablierten, niedrigschwelligen Anwendung. Die Zahl der Rezensionen liegt bei etwa 5.400, wodurch sich ein recht breites Nutzerbild ergibt.

Werbung

Skippen würde ich sie, wenn ich ausschließlich präzise Trainingsdaten, umfangreiche Offline-Navigation oder ein dauerhaftes persönliches Fahrtenbuch suche. Auch wer keinerlei Interesse an einer kommunalen oder gemeinschaftlichen Fahrradaktion hat, wird den zentralen Mehrwert vermutlich nicht ausschöpfen. In diesem Fall ist eine reine Tracking- oder Navigations-App zielgenauer.

Technischer Eindruck und Versionsstand

Die App ist für Android ab Version 8.0 vorgesehen. Das ist hilfreich für viele ältere Geräte, wobei die tatsächliche Alltagserfahrung natürlich auch vom Smartphone, dem Akku und den Systemeinstellungen abhängt. Ich würde vor einer wichtigen Aktion nicht erst am selben Morgen ein älteres Gerät umstellen, sondern die gewünschte Erfassungsmethode vorher auf einer kurzen Strecke testen.

Aktuell wird die Anwendung in Version 4.0.30 geführt. Für mich ist dabei weniger die Versionsnummer selbst entscheidend als die Frage, ob der grundlegende Ablauf auf meinem Gerät stabil funktioniert. Nach einer Aktualisierung würde ich deshalb einmal die Aktion, die Teamzuordnung und die bevorzugte Erfassung kontrollieren. So fällt eine unerwartete Änderung nicht erst nach mehreren Fahrten auf.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum Charakter der Anwendung. Sie richtet sich nicht an eine bestimmte Sportlergruppe, sondern kann von sehr unterschiedlichen Altersgruppen genutzt werden. Bei jüngeren Kindern sollte trotzdem eine erwachsene Person erklären, wie Kilometer korrekt eingetragen werden und dass das Smartphone während der Fahrt nicht bedient werden soll.

Mein Arbeitsablauf für möglichst wenig Aufwand

Wenn ich die App über längere Zeit nutzen möchte, würde ich sie in drei einfache Phasen teilen. Vor dem Start prüfe ich die passende Aktion und entscheide mich für die Erfassung. Nach der Fahrt kontrolliere ich den Eintrag. Am Tagesende erledige ich nur das, was noch offen ist. Diese Struktur verhindert sowohl unnötiges Nachsehen als auch das gefährliche Aufschieben aller Einträge.

Für wiederkehrende Strecken hilft ein gleichbleibender Startpunkt. Wenn ich morgens immer am selben Ort losfahre, fällt mir schneller auf, wenn eine Aufzeichnung fehlt oder offensichtlich nicht zur Strecke passt. Bei wechselnden Startpunkten ist eine kurze gedankliche Kontrolle wichtiger: War es eine einzelne Fahrt, eine Hin- und Rückfahrt oder eine Kombination aus mehreren Wegen? Solche Fragen klingen banal, machen bei einer gemeinschaftlichen Auswertung aber einen spürbaren Unterschied.

Ich würde auch nicht versuchen, jeden Kilometer zu optimieren. Der Sinn liegt für mich darin, Fahrradfahrten sichtbar zu machen, nicht darin, den Alltag in ein Wettbewerbssystem zu verwandeln. Wer sich von Ranglisten motivieren lässt, kann sie als zusätzlichen Anstoß nutzen. Wer dadurch gestresst wird, sollte den persönlichen Fokus auf Regelmäßigkeit und praktische Wege legen.

Mein Urteil für Einsteiger und erfahrene Radfahrer

Für Einsteiger ist STADTRADELN besonders leicht verständlich, wenn sie die App als Begleiter einer konkreten Aktion betrachten. Sie müssen keine Trainingsziele definieren und keine komplizierte Fahrradanalyse lernen. Wichtig ist nur, die richtige Gruppe auszuwählen, die Erfassung vor der Fahrt zu klären und Einträge zeitnah zu kontrollieren.

Werbung

Erfahrene Nutzer können mehr aus dem Ablauf herausholen, indem sie feste Routinen, sichere Start- und Kontrollpunkte sowie eine klare Trennung zwischen Alltagswegen und Sondertouren verwenden. Der Gewinn liegt nicht in einer geheimen Expertenfunktion, sondern in weniger vergessenen oder falsch zugeordneten Kilometern. Wer diese Gewohnheiten entwickelt, muss deutlich seltener nacharbeiten.

Mein Gesamteindruck bleibt deshalb ausgewogen: Als Lifestyle-App für gemeinschaftliches Radfahren ist sie sinnvoll, zugänglich und angenehm unkompliziert. Ihre Stärke ist die Verbindung aus Alltagsmobilität und gemeinsamer Motivation. Ihre Schwäche zeigt sich, sobald ich von ihr ein vollständiges Trainings-, Navigations- oder Fahrradmanagement-System erwarte.

Mein Fazit: Ich würde STADTRADELN Freunden empfehlen, die während einer Aktion unkompliziert Fahrradkilometer sammeln und dabei Teil einer lokalen oder persönlichen Gemeinschaft sein möchten. Der kostenlose Einstieg, die breite Geräteunterstützung und die einfache Grundidee sprechen dafür. Wer seine Fahrten dagegen professionell analysieren oder jede Route langfristig verwalten will, sollte eine spezialisierte App ergänzen. Für den eigentlichen Zweck bleibt sie aber eine praktische Lösung, solange ich sie regelmäßig, sicher und mit realistischen Erwartungen nutze.

Häufig gestellte Fragen zu STADTRADELN

01

Was ist STADTRADELN und wofür kann ich die App nutzen?

STADTRADELN ist eine Kampagne und App, mit der Nutzerinnen und Nutzer ihre mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer dokumentieren können. Man tritt in der Regel für eine teilnehmende Kommune, ein Team oder eine Institution an und sammelt während des Aktionszeitraums Strecke für die eigene Gruppe. Die App eignet sich besonders für gemeinsame Challenges, Motivation im Alltag und einen Überblick über die persönliche Radfahrleistung.

02

Wie kann ich mich bei STADTRADELN anmelden und einem Team beitreten?

Nach dem Download legst du ein Benutzerkonto an und wählst die Kommune aus, für die du teilnehmen möchtest. Anschließend kannst du ein vorhandenes Team suchen und ihm beitreten oder – sofern freigeschaltet – ein eigenes Team erstellen. Je nach Zeitraum und lokaler Organisation können Teilnahmebedingungen abweichen. Deshalb lohnt es sich, die Angaben deiner Kommune und den offiziellen Aktionszeitraum vor der Registrierung zu prüfen.

03

Werden die gefahrenen Kilometer automatisch aufgezeichnet?

Die App kann deine Fahrradfahrten je nach verwendeter Funktion und Geräteeinstellung per GPS erfassen. Dafür musst du die notwendigen Standortberechtigungen erteilen und die Aufzeichnung vor der Fahrt starten beziehungsweise aktivieren. Alternativ lassen sich Kilometer häufig auch manuell eintragen. GPS-Aufzeichnungen können Akku und Datenvolumen beanspruchen; außerdem solltest du die Strecke nach der Fahrt kontrollieren, da Gebäude, Energiesparmodi oder ein schwaches Signal die Genauigkeit beeinflussen können.

04

Welche Fahrräder und Fahrten werden bei STADTRADELN berücksichtigt?

Grundsätzlich richtet sich STADTRADELN an alle Wege, die mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, darunter klassische Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs. Entscheidend sind normalerweise die Regeln der jeweiligen Kampagne und Kommune. Auch Alltagsfahrten zur Arbeit, zum Einkauf oder zur Schule können dazugehören, nicht nur sportliche Touren. Vor dem Eintragen solltest du die lokalen Teilnahmebedingungen lesen, insbesondere wenn es um Sonderfahrzeuge, private Fahrten oder die Anerkennung bestimmter Strecken geht.

05

Ist STADTRADELN kostenlos und welche Daten werden benötigt?

Die Teilnahme an STADTRADELN ist für Nutzerinnen und Nutzer üblicherweise kostenlos. Für die Registrierung werden je nach App-Version und Veranstalter grundlegende Angaben wie E-Mail-Adresse, Name oder ein Benutzername benötigt. Bei aktivierter Streckenaufzeichnung kann außerdem der Standort verarbeitet werden. Vor der Nutzung solltest du die Datenschutzinformationen und Berechtigungen aufmerksam prüfen. Wer keine kontinuierliche Standortfreigabe möchte, kann – sofern verfügbar – die Kilometer manuell erfassen und die GPS-Funktion deaktiviert lassen.

Werbung

Vorteile

  • Motiviert durch Team-Challenges und gemeinsame Kilometerziele zum Radfahren.
  • Die Teilnahme lässt sich unkompliziert mit bestehenden Gruppen oder Kommunen verbinden.
  • Fahrten können auch nachträglich eingetragen werden
  • falls das Tracking vergessen wurde.
  • Ranglisten schaffen zusätzlichen Anreiz und machen den lokalen Vergleich spannend.
  • Die App unterstützt eine klimafreundliche Mobilität und macht Einsparungen sichtbar.

Nachteile

  • Die Funktionen hängen stark davon ab
  • ob die eigene Kommune offiziell teilnimmt.
  • Für manche Nutzer wirken Ranglisten und Wettbewerbe auf Dauer wenig motivierend.
  • Automatische Streckenerfassung kann den Akkuverbrauch des Smartphones erhöhen.
  • Datenschutzbedenken können entstehen
  • wenn Standortdaten für Fahrten genutzt werden.
  • Außerhalb des Aktionszeitraums ist der praktische Nutzen der App deutlich geringer.
STADTRADELN

STADTRADELN

Lifestyle

Herunterladen vonGoogle PlayNicht verfügbar aufApp Store

Galerie

STADTRADELN screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter info@stadtradeln.de, https://www.stadtradeln.de/home oder https://www.stadtradeln.de/datenschutz/.


Entwickler
Klima-Bündnis Services
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung